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PLAKATE
VON
HANS HILLMANN
EINLADUNG ZUR PARTY
REVOLVER - KINO MUSS
GEFÄHRLICH SEIN
DIE PARTY ZUM BUCH UND ZUR BERLINALE
Es legen auf:
SOFFY O.
CLAUDIA BASRAWI
GINA D\'ORIO
LIVEMUSIK VON BASS GIRL
Sonntag, 11. Februar 2007 // ab 22 Uhr // Festsaal Kreuzberg
Skalitzer 130 // direkt am U-Bhf Kottbusser Tor (U1, U8)
Eintritt 3 Euro
Willkommen ist jeder, der mit uns feiern will.
Wir freuen uns!
Jens Börner,
Benjamin Heisenberg,
Christoph Hochhäusler,
Franz Müller,
Nicolas Wackerbarth
Das Buch:
Revolver - Kino muss gefährlich sein
Das Beste aus 14 Ausgaben Revolver. 40 Texte und Interviews
zum Film. Herausgegeben von Marcus Seibert. Mit einem
Nachwort von Hanns Zischler. Beiträge von/mit Jean-Claude
Carrière,Jacques Doillon, Christopher Doyle, Bruno Dumont,
Harun Farocki, Dominik Graf, Michael Haneke, Werner Herzog,
Romuald Karmakar, Wong Kar-Wai, Abbas Kiarostami,
Alexander Kluge, Peter Kubelka, Jonas Mekas, Christian
Petzold, Angela Schanelec, Ulrich Seidl, Hans-Jürgen
Syberberg, Lars von Trier u.v.a.468 Seiten. 22 Euro
Verlag der Autoren
ISBN 978-3-88661-296-3
www.revolver-film.de
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I N L A D U N G
REVOLVER LIVE! (14)
TERRY GILLIAM
VISIONÄR, ALCHEMIST, HASARDEUR UND ABENTEURER DES FILMS
EIN GESPRÄCH MIT TERRY GILLIAM.
MODERATION: PEER KLEHMET UND BENJAMIN HEISENBERG.
Eine Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
und dem Babylon Mitte, Berlin.
Am Sonntag, den 07.01.2007 um 13 h.
Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.babylonberlin.de
Karten können über das Babylon Kino unter der Nummer +49302425969
reserviert werden.
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REVOLVER LIVE! (14)
TERRY GILLIAM
VISIONÄR, ALCHEMIST, HASARDEUR UND ABENTEURER DES FILMS
Mit einer faszinierenden Mischung aus Spinnertum und Pragmatismus schildert
Terry Gilliam in seinen Filmen oft den tragischen Helden im Herzen einer
gebeutelten, komischen und überhitzten Gesellschaft. Oft zeigt er
Menschen in Gegensätzen, die auf keine heilende Synthese hoffen lassen
und verstrickt den Betrachter dabei in eine skizzophrene Erfahrung größter
Zuneigung und Verstörung. Dabei schwankt er lustvoll zwischen, radikal
komischen, romantischen, liebenswerten und grausamen Spielweisen - Ausgang
ungewiss.
Seit seinen ersten Erfolgen mit Monty Pythons, ist Gilliam in einer Vielzahl
von selbstgeschriebenen Filmen und Auftragsarbeiten auch Animator und
Filmforscher gewesen und hat dabei Bildwelten geschaffen die das Medium
bis an die Grenzen des erzählerischen Films ausloten.
Mit Arbeiten wie „Monty Pythons and the Holy Grail“ (Die Ritter
der Kokosnuss), „Münchhausen“, „Brazil“,
„Timebandits“ und „Twelve Monkeys“ hat er sich
als einer der wenigen visionären Regisseure des Mainstreamkinos etabliert,
deren Filme von Filmemachern stets mit Spannung erwartet werden, weil
es ihnen gelingt, sich innerhalb der kommerziellen Spannungsfelder der
Industrie immer wieder neu zu erfinden.
Anlässlich der Berlin-Premiere seines neuen Films „Tideland“
und der Eröffnung einer ihm gewidmeten Werkschau im Babylon Mitte,
wollen wir ihm einige Fragen stellen. Ein Gespräch über Anarchie
und System, Widerstände und Methoden, Ideen und „something
completely different“. Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten
sind dazu herzlich eingeladen. Das Gespräch wird auf Englisch geführt
und nicht übersetzt.
Wir freuen uns!
Peer Klehmet
Benjamin Heisenberg
*
TERRY VANCE GILLIAM,
Geb. 22. November 1940 in Minneapolis, Minnesota, USA. Autor Regisseur
und Schauspieler. 1951 Umzug der Familie nach Los Angeles, der Vater arbeitet
als Schreiner in einem Studio. 1958-1962 Studium der Politikwissenschaft
am Occidental College, Eagle Rock, Los Angeles. Arbeit als Autor und Zeichner
bei der Satire-Zeitschrift „Fang“. 1962-1967 Zeichner bei
dem in New York produzierten Satire-Magazin „HELP!“ 1967 Umzug
nach England, Arbeit bei der BBC u.a. mit John Cleese, Terry Jones, Eric
Idle und Michael Palin, mit denen er 1969 die Gruppe Monty Pythons gründet.
Er arbeitet in der Gruppe als Autor, Regisseur und Schauspieler und ist
für die Trickfilme der Komikertruppe verantwortlich. 1968 nimmt er
zusätzlich zur US-amerikanischen auch die britische Staatsbürgerschaft
an. Seit den frühen 80er Jahren konzentriert er sich auf seine Regiekarriere.
Neben seinen erfolgreichen Filmen (s.u.) finden sich auch spektakuläre
unvollendete Projekte in seinem Werk, wie z.B. „The man who killed
Don Quixote“, der bereits zur Hälfte gedereht war, als die
Dreharbeiten abgebrochen wurden und „Defective Detective“
und „Watchem“, die im Drehbuchstadium stecken blieben.
Filme (Auswahl): „Storytime“ (1968), „The Miracle of
Flight“ (1974), „Monty Pythons Flying Circus“ (Autor,
Darsteller, Serie 1969-74), „Monty Python and the Holy Grail“
(1975), „Jabberwocky“ (1977), „Time Bandits“ (1981),
„The Meaning of Life“ (1983), “The Crimson Permanent
Assurance“ (1983), „Brazil“ (1985), „The Adventures
of Baron Munchausen“ (1988), „The Fisher King“ (1991),
„Twelve Monkeys“ (1995), „Fear and Loathing in Las Vegas“
(1998), „The Brothers Grimm“ (2005), „Tideland“
(2005)?
*
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I N L A D U N G
REVOLVER LIVE! (11)
POSITIONEN DES DOKUMENTARISCHEN
EIN WERKSTATTGESPRÄCH MIT DEN REGISSEUREN GERHARD FRIEDL, STEFAN
LANDORF UND VOLKER SATTEL
MODERATION: NICOLAS WACKERBARTH, CHRISTOPH HOCHHÄUSLER.
Eine Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am Donnerstag, den 15.06.2006 um 20 h.
Volksbühne im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.voksbuehne-berlin.de
Karten können über die Volksbühne unter der Nummer (030)
2476772 reserviert werden.*
REVOLVER LIVE! (11)
POSITIONEN DES DOKUMENTARISCHEN
Zwischen Aufzeichnung und Analyse: Gerhard Benedikt Friedl, Stefan Landorf
und Volker Sattel stehen exemplarisch für ein dokumentarisches Kino,
das nicht Nähe, Biografie und Interview narrativ verschweißt,
sondern entlang klarer Spielregeln komplexe Systeme untersucht, sei es
Stadt (“Unternehmen Paradies“), Klinik ( “Aufnahme“)
oder Wirtschaftskriminalität ( “Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte
begangen?“).
Ein Gespräch über technische Augen, Systemfehler und das große
Unbekannte.
Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich
eingeladen.
Wir
freuen uns!Christoph Hochhäusler, Nicolas Wackerbarth
VOLKER
SATTEL
Geb. 1970 in Speyer am Rhein. Von 1993 bis 1999 Studium an der Filmakademie
Baden-Württemberg im Fach Regie und Kamera in den Bereichen Szenischer
Film und Dokumentarfilm. Arbeiten als Regisseur, Kameramann, Cutter, Regieassistent,
Location Scout und Fotograf, u.a. mit den Künstlern Daniela Klein,
Olaf Nicolai, Tim Elzer, Mario Mentrup. 2002 Gründung des "Büros
für Film und Gestaltung" in Berlin mit Andreas Koch, Stefan
Stefanescu und Istvan Scheibler.
Filmografie: (Auswahl)
1995 Century Jazz Cover (Jazz-Dokumentation))
1997 Sattel der Liebe
1999 040 (Dokumentarfilm)
2001 Über den morgendlichen Blick eines gebeutelten Filmemachers
auf einer ziemlich langen Fahrt durch London (Video)
2001 Frankfurt 4.8.01 (Video)
2001 Pocket Park (Video)
2002 Die Welt in der wir wohnten (Video)
2002 Unternehmen Paradies (Dokumentarfilm)
GERHARD BENEDIKT FRIEDL
Geb. 1967 in Bad Aussee/Österreich geboren. Studium der Philosophie
in Wien und an der Hochschule für Fernsehen und Film in München.
Arbeit als Kameramann. Arbeit als Kurator von Filmschauen, Arbeit als
Filmkritiker. Dozent für zeitgenössischen Dokumentarfilm an
der HFF München.
Filmografie:
1997 Knittelfeld – Stadt ohne Geschichte
2004 Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen?
STEFAN LANDORF
Geb. in Hamburg. 1985-93 Medizinstudium, 1993 Approbation. 1994-2002 Studium
an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Abteilung
IV, Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Seit 1995 freier Avid-Editor.
"Aufnahme" ist sein Abschlussfilm an der HFF München.
Filmografie:
1996 Dauergäste (Kurzfilm)
1997 Synaesthesie (Dokumentation)
1998 jan T zen oder die Kunst als Zahnarzt pleite zu gehen (Kurzfilm)
2001 Aufnahme (Dokumentarfilm)
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EINLADUNG RELEASEPARTY
Betrifft: Revolver DVD Edition, Revolver Heft 13
Party am Donnerstag, den 15.12.2005 ab 20 Uhr im Roadrunners Paradise,
Berlin.
Liebe Freunde, Revolver-Leser, Kollegen,
es gibt gute Nachrichten: Ab sofort geben wir auch DVDs heraus –
in Zusammenarbeit mit der Filmgalerie 451. Den Anfang macht der Spielfilm
„Marseille”, den wir damit erstmals auf DVD zugänglich
machen. Im neuen Heft, das parallel erscheint, findet sich dazu als „Bonus-
Material” ein ausführliches Gespräch über Ästhetik
und Entstehung des Films mit Regisseurin Angela Schanelec und Kameramann
Reinhold Vorschneider.
Nach und nach wollen wir so eine kleine Reihe von Filmen herausbringen,
die bisher nicht erhältlich sind, aber aus unserer Sicht entscheidende
Beiträge zum Kino der Gegenwart leisten. Als zweiter Titel ist der
französische Film „L’Esquive” von Abdel Kechiche
geplant – begleitende Materialien zu diesem Film werden dann im
Heft 14 erscheinen. Arbeiten aus Japan, der Türkei, Thailand und
Österreich sollen folgen. Im Zentrum stehen Filme, die das Weltkino
inspirieren – und die wir auch in Deutschland einem größeren
Publikum zugänglich machen wollen.
Das neue Heft, Nummer 13, enthält neben dem erwähnten „Marseille”-Gespräch
Beiträge von und mit Thomas Arslan, Noémie Lvovsky, Andreas
Dresen, Sebastian Lütgert („Pirate Cinema”) und Nicolas
Wackerbarth.
Aus diesen erfreulichen Gründen – neues Heft, neue DVD –
machen wir eine Releaseparty, auf der ihr natürlich nicht fehlen
dürft, schon um die schönen DVDs zu bestaunen und gegebenenfalls
zu kaufen (14,90 Euro kostet die DVD, 6 Euro das Heft, zusammen nur 15,80
Euro).
Mit uns feiern Angela Schanelec, Regisseurin von „Marseille”,
Frieder Schlaich, Kerstin Nitschke und Christoph Amshoff, unsere Kollegen
von der Filmgalerie 451, sowie Florian Körner und Michael Weber von
der Filmproduktion Schramm Film.
Willkommen ist wie immer jeder, der mit uns feiern will.
Wir freuen uns!
Jens Börner
Benjamin Heisenberg
Christoph Hochhäusler
Nicolas Wackerbarth
*
PARTY
AM
Donnerstag, den 15.12.2005 ab 20 Uhr
IM
Roadrunners Paradise
Saarbrückerstr. 24
In den Königshöfen
3. Hinterhof
10405 Berlin
MIT
DJ Patricia Lewandowska (Morr Music)
EINTRITT
3 Euro.
*
Jeder Titel der Revolver DVD Edition kostet 14,90 Euro und erscheint bei
der Filmgalerie 451. Bestellung über www.filmgalerie451.de (Bestellnummer:
45334) oder www.revolver-film.de/dvd-edition. Wird die DVD „Marseille”
im Paket mit Revolver Heft 13 bestellt, ermäßigt sich der DVD-Preis
auf 9,80 Euro (Paketpreis: 15,80 Euro, zzgl. Versandkosten).
Für Revolver Abonnenten ermäßigt sich die DVD bei Online-Bestellung
– unter dem Hinweis: „Abonnent” – ebenfalls auf
9,80 (zzgl. Versandkosten).
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E I N L A D U N G
REVOLVER LIVE! (10)
BERLIN SUB: FILME OHNE AUFTRAG
EIN ABEND MIT HANGOVER LTD., BBOOKSZ AV UND DER TÖDLICHEN DORIS
(UTE SCHALL, TATJANA TURANSKYJ, STEPHAN GEENE, WOLFGANG MÜLLER)
Moderation: Nicolas Wackerbarth, Christoph HochhäuslerEine Veranstaltung
von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am Samstag, den 29.10.2005 um 20 h.
Volksbühne im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.voksbuehne-berlin.de
Wir bitten zu beachten, dass es nur knapp 90 Sitzplätze gibt. Karten
können über die Volksbühne unter der Nummer (030) 2476772
reserviert werden.
+++
REVOLVER LIVE! (10)
BERLIN SUB: FILME OHNE AUFTRAG
Wilde Blüten im gepflegten Garten des Deutschen Films: Dieser Abend
dreht sich um Filme ohne Sender, Förderung und Auftrag. Um die Berliner
Subkultur des Films, die kollektiv im Zwischenraum entsteht. Wir wollen
wissen, was der Mainstream nicht kann. Was unter dem Radar möglich
ist. Wie man in einer Gruppe Filme machen kann. Wie spontan spontan ist.
Wo die Naht verläuft zum „großen” Kino. Und wohin
die Reise geht.
Ein Gespräch über Motive, Antriebe und Widerstände eines
Kinos von unten, mit Ute Schall und Tatjana Turanskyj (Hangover Ltd.),
Stephan Geene (bbooksz av) und Wolfgang Müller (Die tödliche
Doris). Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu
herzlich eingeladen. Wir freuen uns!
Nicolas Wackerbarth, Christoph Hochhäusler.
ACH JA:
Wir zeigen „im Vorprogramm” drei kurze Filme, darunter „Remake”
(19 Min., Hangover Ltd., 2004), „Bei dir zu mir” (25 Min.,
Judith Hopf, Stephan Geene, 2002) und einen Überraschungsfilm der
„tödlichen Doris”.
+++
HANGOVER LTD.
Christine Groß
Sophie Huber
UTE SCHALL *
TATJANA TURANSKYJ*
DIE TÖDLICHE DORIS (1980-1987)
Käthe Kruse
WOLFGANG MÜLLER *
Nikolaus Utermöhlen
BBOOKSZ AV
Esther Buss
Elfe Brandenburger
Regina Dold
Katja Eydel
STEPHAN GEENE *
Judith Hopf
Ute Marxreiter
Mona Rinck
Nico Siepen
Klaus Weber
u.a.
REVOLVER
Jens Börner
Benjamin Heisenberg
CHRISTOPH HOCHHÄUSLER *
NICOLAS WACKERBARTH *
*
KOMMEN!
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I N V I T A T I O N
STORY, HISTORY AND SPACE: LOS ANGELES PLAYS ITSELF
REVOLVER LIVE! INVITES YOU TO A VIDEO SCREENING OF THE FILM „LOS
ANGELES PLAYS BY ITSELF“, FOLLOWED BY A DISCUSSION WITH FILMMAKER
THOM ANDERSEN. HOST: CHRISTOPH HOCHHAEUSLER.
Friday, august 12th 2005 at 7 p.m.
Villa Aurora
520 Paseo Miramar
Pacific Palisades
CA 90272
Free Admission
A Revolver Live! event in cooperation with Villa Aurora.
Revolver Live! is a series of film discussions and screenings usually
taking place at the Prater of the Volksbuehne, Berlin. Among the guests
so far: Michael Haneke, Ulrich Seidl, Romuald Karmakar, Christian Petzold,
Angela Schanelec, and others.
www.revolver-film.de
www.villa-aurora.org
*
LOS ANGELES PLAYS ITSELF
A film by Thom Andersen
(169 mins.)
DVD Screening + Discussion
Thom Andersen's epic Los Angeles Plays Itself is a video essay about how
movies have portrayed this chronically misrepresented metropolis, using
evocative film clips from titles both celebrated and obscure. Viewing
Los Angeles as a background, as well as a character and a subject in itself,
Andersen's startling essay concludes with how the "real" history
of the city is variously embedded in a broad variety of films from Chinatown
to Bush Mama .
After the film, Andersen will talk with German filmmaker and Aurora fellow
Christoph Hochhaeusler about the genesis of his work and the relations
between story, history and space. The goal is an open discussion on film.
Guests are welcome to participate.
*
Thom Andersen, filmmaker, was born 1943 in Chicago and has lived in Los
Angeles since 1947. He has taught film history and filmmaking at SUNY
Buffalo and Ohio State University and is currently teaching at Cal Arts
in Los Angeles. His films include Melting, Olivia's Place and Eadweard
Muybridge, Zoopraxographer. His work with Noel Burch on the history of
the Hollywood blacklist and the filmic writing of its victims has produced
the book Les Communists de Hollywood: Autre chose que des martyrs (1994)
and the videotape Red Hollywood (1995). He began Los Angeles Plays Itself
(2003), he says, "as a lecture intended for locals only," but
broader social issues emerged as the project grew in scope.
*
Useful links:
www.reverseshot.com/summer04/andersen.html (Interview with Thom Andersen)
www.chicagoreader.com/movies/archives/2004/1004/041001.html (Review by
Jonathan Rosenbaum)
http://filmkritik.antville.org/stories/1071484/ (the complete voice over
narration)
www.cinema-scope.com/cs20/ar_andersen_collat.htm (afterthoughts by Thom
Andersen)
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REVOLVER LIVE! (8)
PERSPEKTIVE FILMKRITIK
EIN GESPRÄCH MIT DIEDRICH DIEDERICHSEN,
MANFRED HERMES UND ENNO PATALAS.
MODERATION:
CHRISTOPH HOCHHÄUSLER
UND NICOLAS WACKERBARTH.
Eine Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am Freitag, den 17.06.2005 um 20 h.
Volksbühne im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.voksbuehne-berlin.de
Karten können über die Volksbühne unter der Nummer (030)
2476772 reserviert werden.
*
REVOLVER LIVE! (8)
PERSPEKTIVE FILMKRITIK
Die Filmkritik in Deutschland ist auf den Hund gekommen. Zwischen tagesaktuellem
Service und pflichtschuldiger Chronik bietet sie kaum Platz für Reflektion,
die mehr sein will als ein Gebrauchsurteil. Weder schärft sie die
Wahrnehmung der Leser und Kinogänger, noch versteht sie sich als
Angebot zur Selbsterkenntnis der Filmemacher. Anstatt die Auseinandersetzung
zu suchen, schreibt sie kleinlaut und populistisch entlang etablierter
Geschmacksgrenzen. Kurz: Sie lässt jeden Optimismus vermissen, ein
selbst bewusstes Gegenüber zu sein.
Aber was könnte die Perspektive sein? Was kann Filmkritik überhaupt
leisten? Und wie könnte eine zeitgemäße Filmkritik aussehen?
Ein Gespräch über Wesen und Chancen der (deutschen) Filmkritik.
Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich
eingeladen.
Wir freuen uns!
Christoph Hochhäusler
Nicolas Wackerbarth*
Diedrich Diederichsen,
geboren 1957 in Hamburg, ist „Allround-Professor” (taz), Essayist
und Autor. In den 80ern war er Redakteur von Musikzeitschriften („Sounds”,
„Spex”), in den 90ern Hochschullehrer als Gastprofessor für
Kunstgeschichte, angewandte Theaterwissenschaften, Musikwissenschaften,
Kunst, Kulturwissenschaften und Designtheorie in verschiedenen Städten
(Weimar, München, Giessen, Pasadena, Bremen, Wien) und als fester
Professor für Theorie des Kommunikationsdesigns in Stuttgart. Lieferbare
Veröffentlichungen: „Freiheit macht arm” (1993), „Politische
Korrekturen” (1996), „Loving The Alien - Science Fiction,
Diaspora, Multikultur” (1998), „Der lange Weg nach Mitte -
der Sound und die Stadt” (1999), „2000 Schallplatten”
(2000), „Sexbeat” (2002) Neu im Herbst: „Musikzimmer”,
Köln: Kiepenheuer & Witsch, „Personas en loop”, Buenos
Aires: interzona. Lebt in Berlin, lehrt in Stuttgart
*
Manfred Hermes,
geboren 1958 in Köln, ist freier Autor und Journalist. Zahlreiche
Veröffentlichungen zu Film und zeitgenössischer Kunst in Katalogen,
Zeitungen und Zeitschriften, zuletzt über Pier Paolo Pasolini, DEFA-Realismus,
Amelie von Wulffen, Eva Hesse, Cerith Wyn Evans und Cosima von Bonin.
Er hat gerade eine Monografie über den Künstler Martin Kippenberger
beendet und lebt in Berlin.
*
Enno Patalas,
geboren 1929 in Quakenbrück (Emsland), gilt als einer der wichtigsten
Filmhistoriker Deutschlands. Er war Gründer und von 1957 bis 1970
Redakteur der Zeitschrift „Filmkritik”. Zusammen mit Ulrich
Gregor veröffentlichte er 1963 eine einflussreiche „Geschichte
des Films”. Von 1973 bis 1994 leitete er das Filmmuseum München.
Er war bis zu deren Tod 2002 mit der Filmkritikerin und -essayistin Frieda
Grafe verheiratet, mit der ihn eine vielfältige Arbeitspartnerschaft
verband. Monographien über Fritz Lang, Ernst Lubitsch, Friedrich
Wilhelm Murnau und Alfred Hitchcock. TV-Essays über Jean Vigo, Jean
Renoir, Ernst Lubitsch und Josef von Sternberg. Für 2005 ist ein
Buch mit dem Titel „Südseebilder” über den Film
„Tabu” von Friedrich Wilhelm Murnau angekündigt. Patalas
lebt seit 1956 in München.
__________________________
REVOLVER LIVE! (#
7)
ANGELA SCHANELEC: RAUMSPRACHE
EIN WERKSTATTGESPRÄCH MIT DER REGISSEURIN ANGELA
SCHANELEC UND DEM KAMERAMANN REINHOLD VORSCHNEIDER.
MODERATION: NICOLAS WACKERBARTH, CHRISTOPH
HOCHHÄUSLER.
Eine Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne
Films.
Am Mittwoch, den 06.04.2005 um 20 h.
Volksbühne im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.voksbuehne-berlin.de
Karten können über die Volksbühne unter der Nummer
(030) 2476772 reserviert werden.
*
REVOLVER LIVE! (# 7)
Angela Schanelec, Jahrgang 1962, zählt zu den
eigenwilligsten Regisseurinnen des europäischen Kinos.
Ihre Filme, "alltägliche" Erzählungen zwischen
Beobachtung und Auslassung, sind geprägt von einer
konzentrierten, ja meditativen Raumwahrnehmung. Der
Titel ihres zweiten Spielfilms, "Plätze in Städten",
formuliert bündig die zentralen Themen der
Regisseurin: Anwesenheit und Ausschnitt. Nicht die
dramatische Verdichtung von Handlung, sondern der
Moment in "seinem" Raum steht im Mittelpunkt.
Wir wollen mit Angela Schanelec und ihrem langjährigen
Kameramann Reinhold Vorschneider Genese und
Arbeitspraxis ihrer gemeinsamen "Raumsprache"
diskutieren. Ziel ist ein offener Diskurs. Alle
Filminteressierten sind dazu herzlich eingeladen.
Wir freuen uns!
Christoph Hochhäusler,
Nicolas Wackerbarth
*
ANGELA SCHANELEC
Geboren 1962. Von 1982 bis 1984 Schauspielstudium an
der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in
Frankfurt/Main. 1984 - 1991 Engagements am
Schauspielhaus Köln, Thalia Theater Hamburg,
Schaubühne Berlin und Schauspielhaus Bochum. 1990 - 95
Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie
Berlin. Filme (Auswahl): "Ich bin den Sommer über in
Berlin geblieben" (1993), "Das Glück meiner Schwester"
(1995), "Plätze in Städten" (1998), "Mein langsames
Leben" (2001), "Marseille" (2004). Ein Spielfilm mit
dem Arbeitstitel "Nachmittag" befindet sich in Vorbereitung.
REINHOLD VORSCHNEIDER
Geboren 1951. 1984-1988 Studium an der Deutschen Film-
und Fernsehakademie Berlin. Filme (Auswahl): "Der Philosoph"
(1989),
"Das Glück meiner Schwester" (1995), "Das Geheimnis"
(1995),
"Plätze in Städten" (1998), "Paradiso" (2000),
"Mein langsames Leben"
(2001), "Marseille" (2004), "Schläfer" (2005)
___________________________________________________________
Revolver Live # 6
Bergman-Abend:
"Persona"
gelesen von Judith Engel
mit einer Einführung von Prof. Hinderk Emrich
zu Ingmar Bergman´s Film und Text
am
11.Januar
um 20 Uhr
im Prater der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz
Wir
laden alle herzlich dazu ein "Persona" einmal zu hören!
Anschließend wird Hinderk Emrich, Professor für Psychologie
und Philosophie an der Medizinischen Fakultät in Hannover, seinen
Zugang zu dem Film erläutern.
Zu
Persona
Die
Schauspielerin, die plötzlich stumm geworden ist, lebt mit einer
als Therapeutin tätigen Krankenschwester einige Wochen einsam am
Meer, wo die beiden sich einander annähern, anähneln, sich quasi
ineinander verwandeln. Bergman beschreibt dies in folgender Weise:
"Jetzt sieht sie, dass die Tür zu Frau Vogler einen Spalt offen
steht. Sie geht hinein und findet Frau Vogler bewusstlos oder wie tot.
Sie bekommt Angst und greift nach dem Telefon, dort kommt kein Ton heraus.
Als sie zurück zu der Toten kommt, blinzelt sie ihr zu, und plötzlich
tauschen sie den Charakter miteinander. Auf diese Weise, wie weiß
ich nicht genau, erlebt sie mit fragmentarischer Schärfe den Seelenzustand
der anderen bis ins Absurde."
Wir
freuen uns auf einen offenen Diskurs über die Rätsel dieses
Films.
Euer
Nicolas Wackerbarth und Christoph Hochhäusler
REVOLVER LIVE! (5)
ROMUALD
KARMAKAR: FILMARBEITER.
EIN
WERKSTATTGESPRÄCH MIT DEM REGISSEUR ROMUALD KARMAKAR. MODERATION:
NICOLAS WACKERBARTH, CHRISTOPH HOCHHÄUSLER.
Eine
Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am
Sonntag, den 17.10.2004 um 20 h.
Volksbühne
im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.revolver-film.de
www.voksbuehne-berlin.de
Wir
bitten zu beachten, dass es nur knapp 90 Sitzplätze gibt. Karten
können über die Volksbühne unter der Nummer (030) 2476772
reserviert werden. Nach Beginn kein Einlass.
*
REVOLVER
LIVE! (5)
ROMUALD
KARMAKAR: FILMARBEITER.
Karmakars
Kino entlarvt die Welt als einen Ort der Abnützung: Gefühle
werden verbraucht, aber die Handlungen fortgesetzt, immer weiter, entlang
der gewohnten, grausamen Bahn. Seine Sturheit dem Material gegenüber
hat ihm den Vorwurf der Monotonie eingebracht - und in der Tat ist der
Entwicklungsroman in seinen Filmen denkbar fern. Karmakars große
Stärke ist seine Geduld, er hält den Blick, bis die Dinge sich
selbst entblößen.
Geheime
Protokolle (DAS HIMMLERPROJEKT), Prozessakten (DER TOTMACHER) oder auch
Theatertexte (DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER) wurden unter seiner Regie zu
Filmarbeiten, die in ihrer Bestimmtheit den Konsens des Erzählkinos
verlassen. Karmakars filmische Haltung ist dokumentarisch, er zeichnet
auf, wo andere interpretieren. Seine Filme bewegen sich zwischen direkter
Chronik und analytischer Methode; das Thema Deutschland ist dabei eine
obsessive Konstante.
Ein
Gespräch über Antriebe und Widerstände, Methoden und Ideen.
Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich
eingeladen.
Wir
freuen uns!
Christoph Hochhäusler, Nicolas Wackerbarth
P.S.:
Wir zeigen Video-Ausschnitte aus aktuellen Arbeiten.
*
ROMUALD
KARMAKAR
Geboren
1965 in Wiesbaden. Autor, Regisseur und Produzent. Französisch-persische
Eltern. Lebte von 1977-82 in Athen. 1984 Abitur in München. Gründete
1994 die Pantera Film GmbH. Sein aktueller Spielfilm DIE NACHT SINGT IHRE
LIEDER mit Frank Giering, Anne Ratte-Polle, Sebastian Schipper, Manfred
Zapatka und Marthe Keller nach dem gleichnamigen Theaterstück von
Jon Fosse lief als Offizieller Beitrag im Wettbewerb der Berlinale 2004.
Arbeitet zur Zeit mit Unterstützung der FFA und der 'Kulturstiftung
des Bundes´ an einem Spielfilmprojekt über die Einsätze
eines Hamburger Polizeibataillons in Polen 1942/43. Das Making-before"
zu diesem Projekt, Land der Vernichtung, lief in der Nebenreihe PANORAMA
der Berlinale 2004. K. lebt in Berlin.
Filme:
1985
EINE FREUNDSCHAFT IN DEUTSCHLAND (S-8; 70')
1987
COUP DE BOULE (16mm; 8'; Dok.)
(WP: Berlinale, Panorama)
1988
GALLODROME (16mm; 12', Dok.)
HELLMAN
RIDER (Co-Regie Ulrich von Berg; Video; 40'; Dok.)
1989
HUNDE AUS SAMT UND STAHL (16mm, 57'; Dok.)
1990 SAM SHAW ON JOHN CASSAVETES (Video; 25'; Dok.)
1991
DEMONTAGE IX, UNTERNEHMEN STAHLGLOCKE (16mm; 25'; Dok.)
(Preis bester dt. KF in Oberhausen; Förderpreis der Stadt München)
1989-92
WARHEADS (16mm; 180'; Dok.)
(WP: Locarno; DP: Berlinale, Forum; Dt. Dok.-Beitrag f. FELIX-Nominierung)
1994
DER TYRANN VON TURIN (Video/S-8; 28')
INFIGHT
(Video; 47'; Dok.)
1995
DER TOTMACHER (35mm; 112'; Spielfilm)
(WP: Venedig, Wettbewerb. Bester-Darsteller-Preis für G. George;
Hess. Filmpreis; FELIX-Nominierung, jg. Film; Bayr. Filmpreis f. G. George;
'96: Bundesfilmpreis in Gold: Bester Film, Beste Regie, Bester Darsteller;
Dt. Beitrag für die Endauswahl zur Oscar-Nominierung '96)
1997
DAS FRANKFURTER KREUZ (35mm; 60'; TV)
(WP: Berlinale, Panorama '98)
1999
MANILA (35mm; 117'; Spielfilm)
(Bayerischer Filmpreis 2000, Bestes Drehbuch (zus. mit Bodo Kirchhoff);
IP: Locarno, Wettberwerb, Silberner Leopard 2000)
2000
DAS HIMMLER-PROJEKT (Video; 182; Dok.)
(WP: Berlinale, Forum; IP: Locarno, Video-Wettbewerb;
3-sat Dokumentarfilm-Preis 2000; Grimme-Preis SPEZIAL 2002; aufgenommen
ins Archiv des Museum of Modern Art, New York)
2002
DIE NACHT VON YOKOHAMA (Video; 15'; Dok.)
(WP: Viennale 2003; DP: Duisburger Filmwoche 2003)
196
BPM (Video; 62'; Dok.)
(WP: Berlinale 2003, Forum)
2003
DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER (35mm; 95'; Spielfilm)
(WP: Berlinale 2004, Wettbewerb; Kinostart 19. Februar 2004)
LAND
DER VERNICHTUNG (Video, 140'; Dok.)
(WP: Berlinale 2004, Panorama)
28.04.04
FILMREIHE
/ DISKUSSION / HEFT 10
Liebe Freunde,
wir
freuen uns, im Vorfeld der Diskussionsveranstaltung REVOLVER LIVE!, die
wie angekündigt am 8.05. um 20 h im Prater stattfinden wird, nun
auch eine kleine Auswahl von Filmen zeigen zu können. Klammer der
8 deutschen Filme, die wir verteilt über drei Tage im Kino der DFFB
präsentieren, ist jene realistische Tendenz, die auch Thema der Diskussion
sein wird. Die Filme sind in großen Teilen mit Laien und einem hohen
Maß an Improvisation gedreht; diese offenen" Produktionsbedingungen
teilen sich dem Zuschauer unmittelbar als Befreiung mit. Ohne die Zwangsjacke
der Konfektionsdramaturgie bleibt Raum für eigene Erfahrungen, was
manchmal schmerzhaft, aber immer bereichernd ist. Die Regisseurinnen und
Regisseure Maren Ade, Sylke Enders, Sören Voigt und Henner Winckler
werden ihre Filme jeweils persönlich vorstellen. Der Eintritt ist
frei.
Außerdem
soll nicht unerwähnt bleiben, dass Heft 10 nun endlich fertig und
ab 10.05. im Handel erhältlich ist. Es enthält Beiträge
und Interviews von und mit Christian Petzold, Jeff Wall, Hartmut Bitomsky,
Oliver Voss, Ines Oliveira u.a. Das Heft wird auch anlässlich von
REVOLVER LIVE! erhältlich sein und kann wie immer unter www.revolver-film.de
bestellt bzw. abonniert werden (9 Euro im Jahr!).
Ich
hoffe, wir sehen uns!
Jens
Börner
Benjamin Heisenberg
Christoph Hochhäusler
Nicolas Wackerbarth
FILMREIHE
& DISKUSSION
NEUE REALISTISCHE SCHULE?
MITTWOCH,
5.05.04
14:00
MENSCHEN AM SONNTAG
Regie: Curt Siodmak, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Fred Zinnemann
D 1930, 74 Min
16:00
KLASSENFAHRT
Regie: Henner Winckler
D 2002, 82 Min
18:00
MEIN STERN
Regie: Valeska Grisebach
D 2001, 65 Min
DONNERSTAG, 6.05.04
14:00
IDENTITY KILLS
Regie: Sören Voigt
D 2003, 81 Min
16:00
VORPREMIERE
DER WALD VOR LAUTER BÄUMEN
Regie: Maren Ade
D 2003, 81 Min
Vorfilm:
CHRISTINA OHNE KAUFMANN
Regie: Sonja Heiss
D 2004, 15 Min
18:00
WARUM LÄUFT HERR R. AMOK?
Regie: Rainer Werner Fassbinder
D 1970, 90 Min
FREITAG, 7.05.04
17:00
ÜBERRASCHUNGSFILM
D 2004
->
DFFB, Kino (9.Stock), Sony-Center, Filmhaus, Potsdamerstr. 2, 10785 Berlin.
U-/S-Bhf Potsdamer Platz.
Unser
besonderer Dank gilt den Herren Hauff und Barg von der DFFB, ohne deren
großzügige Unterstützung diese Filmreihe nicht möglich
gewesen wäre.
SAMSTAG, 8.05.
20:00
REVOLVER LIVE! (4)
NEUE REALISTISCHE SCHULE?
Es
diskutieren Maren Ade, Sylke Enders, Sören Voigt und Henner Winckler
über Motivationen, Vorbilder, Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer
realistischen Methode(n). Moderation: Christoph Hochhäusler, Nicolas
Wackerbarth.
Volksbühne
im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin. U-Bhf Eberswalder Straße.
Eintritt 5,- Euro / ermäßigt 3,- Euro.
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REVOLVER LIVE! (3)
DER
UNBESTECHLICHE BLICK - EIN WERKSTATTGESPRÄCH MIT DEM REGISSEUR MICHAEL
HANEKE.
MODERATION: NICOLAS WACKERBARTH, CHRISTOPH HOCHHÄUSLER.
Eine
Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am
Mittwoch, den 28.01.2003 um 20 h.
Volksbühne
im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 5,- / ermäßigt 3,- Euro
www.voksbuehne-berlin.de
Wir
bitten zu beachten, dass es nur knapp 90 Sitzplätze gibt. Karten
können
über die Volksbühne unter der Nummer (030) 2476772 reserviert
werden. Nach
Beginn kein Einlass.
REVOLVER LIVE! (3)
Michael
Haneke, einer der wichtigsten Regisseure des europäischen
Gegenwartskinos, fühlt sich seit jeher einem Kino der Herausforderung
verpflichtet. Von seinem ersten Kinofilm DER SIEBENTE KONTINENT (1989)
über
BENNYS VIDEO (1992), FUNNY GAMES (1997), CODE: UNBEKANNT (2000), DIE
KLAVIERSPIELERIN (2001) bis hin zu WOLFZEIT (2003) verweigert uns sein
unbestechlicher Blick den süßen Frieden des Unterhaltungskinos.
Seine Filme
fordern Anteilnahme, Positionsbestimmung und Widerspruch heraus und
verwickeln den Zuschauer mit großer suggestiver Kraft in einen
zivilisationsskeptischen Dialog, der mit dem Verlassen des Kinos nicht
enden
will.
Wir
wollen uns mit ihm über die biographischen Wurzeln seiner Ästhetik
unterhalten, seine Arbeitsweise am Beispiel seines jüngsten Filmes
beleuchten und über die Rolle des Kinos im 21. Jahrhundert sprechen.
Ziel
ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich
eingeladen.
Wir
freuen uns!
Christoph Hochhäusler, Nicolas Wackerbarth
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Revolver
Nr. 10
Mit Beiträgen und Interviews von/mit:
Abbas Kiarostami, Oliver Voss, Jeff Wall und anderen.
Wir
freuen uns über Beiträge!
Seit
Donnerstag 30.10. wurde der Revolver Nr 9 vom Vertrieb ausgeliefert. Er
sollte in Ihrem Briefkasten eingetrudelt sein...
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REVOLVER
LIVE!
ab
25.10.2003 in Berlin
REVOLVER LIVE!
Nach
Veranstaltungen in München und Wien jetzt erstmals in Berlin: Revolver
mit echten Menschen.
Unter
dem Titel "Einführung in eine innere Filmgeschichte" laden
wir zu einem Werkstattgespräch mit Christian Petzold. Nikolas Wackerbarth
und Christoph Hochhäusler werden sich mit dem Berliner Regisseur
("Die innere Sicherheit", "Wolfsburg") über
persönliche und gesellschaftliche Bedingungen des Filmemachens unterhalten.
Ziel ist ein offener und lebendiger Diskurs. Eingeladen sind alle Filminteressierten.
In
Zusammenarbeit mit Praterfernsehen / Volksbühne Films.
Am Samstag, den 25.10.2003 um 20 h.
Volksbühne im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin
Eintritt: 3,- Euro
Karten: 030. 2476772
www.voksbuehne-berlin.de
Im
Anschluß daran:
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* *
REVOLVER
PARTY!
Am
Samstag, den 25.10.2003 ab 21 Uhr. In der Heidestrasse 50 Hinterhaus,
Eingang 2,
4.Etage, 10557 Berlin
Das
ist eine freundliche Berliner Fabriketage in der Nähe des Hamburger
Bahnhofs - an der Tür steht "Wrapstars" - mit Blick auf
den Containerverladebahnhof, der nachts sehr schön leuchtet. 5 Minuten
vom S-Bahnhof Lehrter Bahnhof entfernt. Hat sich beim letzten Mal sehr
bewährt.
Eintritt:
5,- Euro
Freunde mitbringen!
Vielleicht sehen wir uns? Wir würden uns freuen.
Christoph Hochhäusler
Benjamin Heisenberg
Jens Börner
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01.10.2003
Unsere FESTIVAL REPORTS Seite macht eine Pause - wann die nächsten
Reports eintrudeln wird sich zeigen...
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Revolver erscheint zweimal im Jahr (März / September) im Verlag der
Autoren, Frankfurt a. M. Den Vertrieb besorgt die Edition Text + Kritik,
München. Die Redaktion ist unabhängig.
Für die Ausgabe Nr. 3 und Nr. 4 nehmen wir die Bestellungen selbst
an (siehe auch "Kontakt" Überweisungen bitte an unser Eigenes
Konto).
Im
Buchhandel und hier bei der edition
text + kritik bestellbar. Siehe auch "Kontakt".
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haben, erreichen sie uns unter
home: www.revolver-film.de
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