Zeichen und Schriften: Tinte, Tod und Meer.
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 25.Mai 1999.

Ein Streifzug durch internationale Journale.

(...)

Als Echo noch Werner Herzog, in einem Interview mit der O-Ton-gesättigten Zeitschrift Revolver. „Ich habe oft gedacht, diese Last muß von meinen Schultern, ich muß in der Welt eigentlich auch etwas anderes machen außer Imaginäres, Körperloses, was am Schluß nur eine Projektion von Licht auf einer Leinwand ist. Ich sehe immer wieder, daß Koch sein eine gute Alternative zum Filmemachen ist. In meinem Fall wäre es vielleicht anders gewesen, ich hätte gerne Mathematik gemacht ... ich hätte gerne Cello gespielt, ich würde zehn Jahre von meinem Leben geben, wenn ich wirklich Cello spielen könnte.